KTM Anleihe bei österreichischen Privatanlegern sehr begehrt

85 Millionen Euro binnen zwei Stunden mehr als zweifach überzeichnet, geringe Stückelung und attraktive Zinsen führen zu dominierender Nachfrage privater Investoren.

Die KTM Power Sports AG hat ihre erste Anleihe für Privatanleger begeben und dabei große Nachfrage am heimischen Markt lukrieren können. Bereits zwei Stunden nach Öffnung des Orderbuches war die Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 85 Millionen Euro mehrfach überzeichnet. Die geringe Stückelung von 500 Euro und der attraktive Zinssatz von 4,375 Prozent auf fünf Jahre Laufzeit wurden von den österreichischen Privatinvestoren sehr positiv aufgenommen. 90 Prozent des gesamten Ordervolumens von mehr als 200 Millionen Euro entfielen auf den Retail- und Private Banking Bereich. Die restlichen zehn Prozent teilen sich auf Banken, Fonds und Versicherungen auf. Auch diese Anleihe war wieder eindeutig von der Nachfrage aus dem Inland geprägt – nur drei Prozent der Orders stammten nicht aus dem Inland (zwei Prozent davon aus Deutschland). Der Preis der Anleihe wurde mit einem Emissionskurs von 101,389 Prozent festgesetzt.

Dieter Hengl, Bank Austria Vorstand Corporate & Investment Banking: „Die Anleihe der KTM ist die dritte österreichische Anleihe für Privatinvestoren dieses Jahr und wie sich zeigt, ist der Appetit privater Anleger an Corporate Bonds ungebrochen. Ich freue mich, dass wir die KTM als Joint Lead-Manager mit unserer Kapitalmarkt-Expertise begleiten konnten. Aufgrund der hohen Marktresonanz rechnen wir noch mit einigen weiteren Anleihen ähnlicher Größenordnung vor dem Sommer.“

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Neuer Stufenzins-Pfandbrief der Bank Austria mit jährlich garantiert steigenden Zinsen

Die Bank Austria bietet für sicherheitsorientierte Anleger ab 2. April 2012 einen neuen 6-jährigen Pfandbrief für Privat- und Firmenkunden an. Mit dem Stufenzins-Pfandbrief sind die Zinsen für die gesamte Laufzeit fixiert und werden jährlich zu einem fixen Termin ausbezahlt. Am Ende der Laufzeit wird der Nennwert des Stufenzins-Pfandbriefes zu 100 % rückbezahlt. Wird der Stufenzins-Pfandbrief über die gesamte Laufzeit gehalten, bringt er eine durchschnittliche Verzinsung von 2,25 Prozent p.a.1)  bezogen auf den Nennwert von 100 %. Der Pfandbrief hat eine Stückelung von 100 Euro. Die Mindestveranlagung beträgt 3.000 Euro. Sollte die Anlegerin bzw. der Anleger das Kapital jedoch vorzeitig benötigen, kann der Stufenzins-Pfandbrief zum jeweils gültigen Marktpreis verkauft werden. Zu beachten ist jedoch, dass der Stufenzins-Pfandbrief während der Laufzeit Kursschwankungen unterliegt und bei einem vorzeitigen Verkauf besteht die Möglichkeit, dass der Anleger bzw. die Anlegerin weniger als den Veranlagungsbetrag zurückerhält. Stufenzins-Pfandbriefe sind mündelsichere Wertpapiere, die einerseits durch ein Sondervermögen, bestehend aus Bank Austria HypothekarDarlehen, Bargeld, Bankguthaben und ausgewählten Anleihen, besichert sind. Dieser sogenannte Deckungsstock wird von einer Treuhänderin bzw. einem Treuhänder überwacht. Andererseits haftet die UniCredit Bank Austria AG mit ihrem gesamten Bankvermögen für die Rückzahlung des Stufenzins-Pfandbriefes.

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Bank Austria Real Invest verkauft Wirtschaftspark Götzis

Der Vorarlberger Wirtschaftspark in Götzis wechselt den Eigentümer. Die Bank Austria Real Invest verkauft die im Vorarlberger Rheintal gelegene multifunktionale Immobilie an die in Dornbirn niedergelassene PRISMA Unternehmensgruppe. Über das Volumen der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. „Die PRISMA Unternehmensgruppe ist ein renommiertes Vorarlberger Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Standort- und Regionalentwicklung. Der Vorarlberger Wirtschaftspark soll revitalisiert und in Abstimmung mit der Gemeinde Götzis weiterentwickelt werden. Damit ist die Zukunft des Wirtschaftspark Götzis gesichert, was uns als bisherigem Eigentümer sehr wichtig ist“, sagt Elke Auer, Geschäftsführerin der Bank Austria Real Invest Asset Management über den Verkauf.

Der 1989 gegründete Vorarlberger Wirtschaftspark ist einer der ersten privatwirtschaftlich orga­nisierten Technologie- und Dienstleistungsparks in Österreich. Er ist ein erfolgreiches Beispiel für regionale Wirtschaftsraumentwicklung. Aktuell sind hier mehr als sechzig Betriebe aus dem Technologie- und Dienstleistungssektor angesiedelt. Dazu zählen neben zahlreichen KMUs auch viele renommierte Großbetriebe. Der 22.000 Quadratmeter Nutzfläche umfassende Standort hat allerdings eine viel weiter zurückreichende Historie: In den 1930er Jahren als Produktionsstätte für einen Textilbetrieb eröffnet, wurde er in mehreren Schritten sukzessive multifunktional ausgebaut. Für die Bank Austria Real Invest stellt die Transaktion nicht nur eine planmäßige Portfolio­abschichtung, sondern auch die erfolgreiche Verwertung einer langjährigen Core-Immobilie dar. Die PRISMA Unternehmensgruppe als neuer Eigentümer will den Vorarlberger Wirtschaftspark gemeinsam mit der Gemeinde Götzis weiterentwickeln, die Substanz revitalisieren und die Nutzung entsprechend den regionalen Bedürfnissen adaptieren.

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Lungau Card

 Mit der neuen LungauCard, die von der Ferienregion Lungau im Sommer 2012 erstmals aufgelegt wird, ist die Urlaubsplanung gleich viel entspannter. Denn mit dieser Vorteilskarte profitieren die Gäste von vielen „All inclusive“ Leistungen und ermäßigten Preisen für Attraktionen und Aktivitäten in der an Naturschönheiten und Kultur so reichen Region zwischen den Niederen Tauern und den Nockbergen.

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„Viele tappen in die Renditefalle“

  • Vorsicht bei Immobilienanzeigen
  • Wichtig ist die Nettorendite

 

Die durch die Schuldenkrise um sich greifende Inflationsangst hat die Nachfrage nach vermieteten Objekten angeheizt. Wohnimmobilien gelten als sichere Geldanlage. Auch viele Erstanleger investieren derzeit in Eigentumswohnungen oder Mehrfamilienhäuser. Gerade für sie ist es wichtig, das Rendite-Risiko-Profil von Wohnimmobilieninvestments richtig einzuschätzen, um nicht auf zweifelhafte Ertragsversprechen reinzufallen. „Viele tappen in die Renditefalle und verwechseln Brutto- und Nettorendite“, sagt  Robert Anzenberger, Geschäftsführer von Bank Austria ImmobilienService (BA-IS).

‚Attraktives Mehrfamilienhaus zur Kapitalanlage mit 7 % Rendite!‘ Mit solchen oder ähnlichen Aussagen werden immer wieder Immobilien angeboten. „In Zeiten von Niedrigverzinsung sind derlei Renditeangaben natürlich verlockend. Doch vielen ist gar nicht klar, dass es sich dabei um die Bruttorendite handelt“, beobachtet Anzenberger. Entscheidend sei aber die Nettorendite. Denn das ist der tatsächliche Anlagegewinn.

Für die Berechnung der Bruttorendite gibt es eine einfache Formel: die jährliche Kaltmiete x 100, dividiert durch den Kaufpreis der Immobilie. Beispiel: Der Kaufpreis beträgt 550.000 EUR, die jährlichen Mieteinnahmen (netto) liegen bei 42.000 EUR, dann sieht die Rechnung so aus: 42.000 EUR x100 / 550.000 EUR = 7,6 %. „Das sind Zahlen, die natürlich toll aussehen“, gibt Anzenberger zu. „Aber jetzt geht die eigentlich Rechnung erst los. Denn von der Bruttorendite muss man alle anfallenden Zusatzkosten abziehen, die zwar von der Steuer abgesetzt, aber nicht auf den Mieter umgelegt werden können.“ Dazu gehören zum Beispiel die Erwerbsnebenkosten (rund 10 % vom Kaufpreis), Instandhaltungskosten (jährlich zwischen 6 und 12 EUR pro Quadratmeter) oder auch Kosten für die Hausverwaltung (zwischen 200 und 300 EUR pro Jahr).

Das Rendite-Risiko-Profil ändert sich auch mit der Aufnahme eines Darlehens. „Das ist gerade bei Immobilieninvestitionen zu bedenken, denn diese Anlageform wird selten vollfinanziert“, sagt Anzenberger. Bei einer Fremdfinanzierung müssen zudem die Darlehenszinsen von der Bruttorendite abgezogen werden.

„Je nach Lage kommt noch das Mietausfallwagnis hinzu“, gibt Anzenberger zu bedenken. Deshalb sei der Standort der Immobilie ein entscheidendes Kriterium. „In beliebten Städten und Regionen, wo vielleicht schon Wohnraumknappheit herrscht, wird man mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen Leerstand haben.“ Des Weiteren beeinflusst der Zustand des Objektes die Renditeerwartung. Besteht Sanierungsstau, drücken  erforderliche Investitionen den Gewinn.

 

Die Bruttorendite zu berechnen ist keine Kunst. Wie hoch aber die Nettorendite ist, hängt laut BA-IS von vielerlei Faktoren ab. Wichtig ist daher eine qualifizierte Analyse der einzelnen Aspekte vor jeder Transaktion. Anzenberger rät Kaufinteressenten, aber auch Immobilienverkäufern, sich an einen Spezialisten zu wenden. „Denn wer vermietete Objekte marktschreierisch mit der Bruttorendite bewirbt, handelt letztlich unseriös.“

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Frühlingsluft für Österreichs Industrie

Bank Austria EinkaufsManagerIndex im Februar:

  •            Bank Austria EinkaufsManagerIndex im Februar bestätigt Trendwende nach oben mit drittem Anstieg in Folge auf 52 Punkte
  •            Kräftige Produktionsausweitung dank starkem Plus bei Auslandsaufträgen
  •            Negativer Nebeneffekt: deutlicher Anstieg der Einkaufspreise
  •            Prognose: Industriewachstum gewinnt im Jahresverlauf 2012 nur langsam an Fahrt; nach 7 Prozent 2011 – moderates Produktionsplus um 2 Prozent erwartet

 

 

Die Umfrage unter Österreichs Einkaufsmanagern vom Februar bestätigt die Trendwende nach oben in der heimischen Industrie, die sich mit Jahresbeginn begonnen hat abzuzeichnen. „Der Bank Austria EinkaufsManagerIndex ist im Februar auf 52 Punkte gestiegen. Das war bereits der dritte Anstieg in Folge und zum zweiten Mal lag der Indikator nun wieder über der Marke von 50 Punkten, die auf Wachstum im Sektor hinweist“, so Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer über die positiven Nachrichten.

 

Auch wenn der Indikator im Februar gegenüber dem Vormonat nur gering zulegen konnte, der neuerliche Anstieg zeigt, dass nach den wenig ermutigenden Daten in den letzten Monaten des vergangenen Jahres, die österreichische Industrie wieder drauf und dran ist, einen Wachstums-pfad einzuschlagen. „Im Februar haben die heimischen Industriebetriebe ihre Produktion kräftig ausgeweitet. Die Nachfrage aus dem Ausland ist stark gestiegen, was allerdings die Einkaufs-preise nach oben getrieben hat. Eine noch vorsichtige Konjunktureinschätzung zeigt sich in der Lagerpolitik der Unternehmen und an der Entwicklung der Beschäftigung, die neuerlich leicht zurückgenommen wurde“, fasst Bruckbauer die wichtigsten Teilaspekte der monatlichen Umfrage zusammen.

 

Die Nachfrage nach Erzeugnissen der heimischen Industriebetriebe hat sich im Februar wieder deutlich gesteigert. „Erstmals seit Mai vorigen Jahres hat die Nachfrage nach „Made in Austria“ aus dem Ausland wieder kräftig zugenommen. Zudem zeigen auch die Inlandsaufträge derzeit stabil nach oben“, so Bank Austria Ökonom Walter Pudschedl. „Aufgrund der günstigeren Auftraglage haben die heimischen Betriebe die Produktion deutlich hochgefahren. Der Produktionsindex ist auf den höchsten Wert seit Mai 2011 gestiegen.“ Mit der deutlichen Ausweitung der Produktion konnten die angehäuften Auftragsrückstände im Februar geringfügig reduziert werden. Weiterhin liegen die durchschnittlichen Auftragspolster in der österreichischen Industrie auf einem beruhigenden Niveau.

 

Unerwünschte Nebenwirkung der wieder anziehenden Industriekonjunktur ist eine deutliche Aufwärtsentwicklung der Einkaufspreise. „Im Februar haben sich Vormaterialien und Rohstoffe für die heimischen Betriebe deutlich verteuert. Die Kostensteigerungen konnten allerdings in einem scharfen Wettbewerbsumfeld nicht auf die Kunden überwälzt werden, sodass damit die Preisentwicklungen die Ertragslage der Unternehmen im Februar negativ beeinflusst haben“, analysiert Pudschedl. Ein nicht unbeträchtlicher Teil des Auftriebs der Einkaufspreise ist allerdings durch politische Einflüsse verursacht – so hat beispielsweise der Irankonflikt insbesondere auf den Rohölpreis Auswirkungen – und demnach voraussichtlich ein vorübergehender Effekt.

 

Das durch die Staatsschuldenkrise in Europas Peripherie belastete Geschäftsumfeld lässt die österreichischen Betriebe im derzeit spürbaren industriellen Aufwind noch etwas vorsichtig agieren. So wird weiterhin ein sehr kostenbewusstes Lagermanagement umgesetzt und die Personalressourcen werden knapp bemessen. Dies drückt sich etwa in deutlich längeren Lieferfristen aus. „Die österreichischen Industriebetriebe haben trotz des Anziehens der Aufträge und der starken Produktionsausweitung im Februar neuerlich den Beschäftigtenstand verringert. Der Jobabbau erfolgt nur sehr verhalten und angesichts der anziehenden Industriekonjunktur dürfte schon bald die Trendwende am Arbeitsmarkt vor der Tür stehen“, so Bruckbauer.

 

Die Ergebnisse der jüngsten Umfrage unter den österreichischen Einkaufsmanagern zeigen klar, dass die heimische Industrie wieder auf einem Wachstumskurs eingeschwenkt ist. Die wenig günstige Konjunkturlage gegen Ende 2011, die sich unter anderem auch noch in den jüngsten Datenveröffentlichungen der Statistik Austria, wie zum Beispiel dem vergangenen Freitag veröffentlichten Rückgang der Industrieproduktion vom Dezember widerspiegelt, ist mittlerweile überwunden. „Die Industriekonjunktur hat seit Beginn des Jahres wieder angezogen, doch der Aufwind ist vorerst nur ein relativ schwaches, wechselhaftes Lüfterl“, meint Bruckbauer. „Der für die heimischen Industriebetriebe notwendige Rückenwind aus dem Ausland wird in den kommenden Monaten immer wieder mal kurz aussetzen, wenn auch tendenziell im Jahres-verlauf zunehmen. Nach einem Produktionsanstieg der Sachgüterindustrie um 7 Prozent im Jahr 2011 wird die durchschnittliche Dynamik im Sektor 2012 mit einem Plus von etwa 2 Prozent deutlich niedriger ausfallen.“ Damit wird die Industrie 2012 dennoch weiterhin die bestimmende Kraft des Wirtschaftswachstums in Österreich sein, das die Ökonomen der Bank Austria mit 0,8 Prozent erwarten. „Aufgrund der jüngsten Daten wird jedoch trotz des belastenden europäischen Umfelds und der erhöhten Budgetdisziplin eine positive Konjunkturüberraschung im laufenden Jahr immer wahrscheinlicher“, so Bruckbauer abschließend.

 

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easybank

Warum wird von meinem Konto eine Abbuchung nicht durchgeführt, aber vorgemerkt, obwohl genügend Geld da ist? Will die easybank einfach das Geld am Konto behalten anstatt meine Rechnung zu bezahlen?

Bitte um Antwort!

Lam

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Neu seit gestern Online!

Hallo, logen Sie sich ein und schreiben Sie Ihre Erfahrungen über Banken, Versicherungen und Anlageerfahrungen!

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