Bank Austria Konjunkturindikator

Der Konjunkturfrühling rückt wieder ein Stück näher, wenn auch langsam
· Bank Austria Konjunkturindikator im Februar erstmals seit neun Monaten wieder im Plus mit einem Anstieg auf 0,6 Punkte
· Verbesserte Stimmung auf breiter Basis lässt Konjunkturfrühling erwachen
· Erstes Quartal noch schwach, im späteren Jahresverlauf erhöht sich das Wachstum
· Industriejahr 2013 bleibt verhalten; noch fehlt die Nachfrage aus dem Ausland

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Bank Austria mit 2,7 Milliarden Euro Betriebsergebnis – Nettogewinn von 423 Millionen Euro infolge hoher Sonderbelastungen

- Solide operative Leistung: Betriebsergebnis nach Kreditrisikoaufwand[1] im Kundengeschäft in Österreich und CEE zusammen um 3 Prozent verbessert
o Kreditvolumen wächst um 1 Prozent auf 132,4 Milliarden Euro, Wachstum kommt zur Gänze aus Zentral- und Osteuropa (CEE)
o Kundeneinlagen legen deutlich um 8,8 Prozent auf 110,6 Milliarden Euro zu – Einlagenwachstum übertrifft in CEE das Kreditwachstum und unterstreicht die gestiegene Refinanzierungsfähigkeit
o Kreditrisikokosten steigen insgesamt leicht um 4 Prozent und sinken in Österreich um 29 Prozent

- Nicht-operative Abzüge belasten das Ergebnis
o Beteiligung an der UniCredit Global Leasing: minus 286 Millionen Euro
o Bankensteuern in Österreich und CEE belasten das Ergebnis mit minus 131 Millionen Euro
o Strategische Entscheidung zum Verkauf der ATF Bank, Kasachstan: minus 423 Millionen Euro
o Firmenwertkorrektur auf die ukrainische Tochter Ukrsotsbank: minus 165 Millionen Euro

- Konzernergebnis nach Steuern mit 423 Millionen Euro trotz Sonderbelastungen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt

- Solide Kapitalausstattung: „Harte“ Kern­kapitalquote Core Tier 1 von 10,6 Prozent

- Hohe Primärmittelquote: Kundenkredite sind zu 105 Prozent durch Kundeneinlagen und eigene Emissionen refinanziert

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Central Eastern Europe Bankenstudie 2013:

Auf der Suche nach solidem Wachstum bemühen sich CEE-Banken um ausgewogenere Geschäftsmodelle

·         Der Bankensektor in CEE beweist wieder einmal seine Rentabilität. Zwar geben die Umsatzmargen nach, aber sie liegen nach wie vor über westeuropäischem Niveau
·         Bilanzsummen und Kreditvolumina steigen seit 2008 – wenn auch etwas langsamer als vor der Krise und mit Fokus auf inländische Finanzierungsquellen – kontinuierlich an
·         Ausländische Akteure spielen in den lokalen Märkten eine wichtige Rolle und haben in den letzten Jahren die regionalen Beiträge zu den Bilanzsummen ihrer Gruppen gesteigert

Der Bankensektor Zentral- und Osteuropas erweist sich, obwohl er nach wie vor unter dem Einfluss des unsicheren globalen Wirtschaftsumfeldes und der Turbulenzen in der EWU steht, weiterhin als rentabel. Für den Zeitraum 2012 bis 2015 wird mit einer durchschnittlichen Eigenkapitalrendite von 10,9 Prozent gerechnet und die Region dürfte damit eine attraktive und gegenüber Westeuropa nachhaltigere, zweistellige Rentabilität erreichen. So lautet eine der wesentlichen Feststellungen der neuesten CEE Bankenstudie, die die Abteilung CEE Strategic Analysis der UniCredit durchgeführt hat und die insgesamt 17 Länder abdeckt. Die Umsatzmargen in CEE geben zwar nach, sie sind aber trotzdem doppelt so hoch wie in Westeuropa. Kosteneffizienz und Risikomanagement bleiben die entscheidenden Faktoren für das Abschneiden der Banken. Zwischen den CEE-Ländern zeichnen sich deutliche Unterschiede ab, wobei die Türkei und Russland überdurchschnittlich gut performen, während die Rentabilität des Bankensektors auf dem Balkan und in der Ukraine schwach bleiben wird. Die Qualität der Aktiva wird noch zumindest bis 2014 eine Quelle für Risiken bleiben.

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Neue ErfolgsAnleihe mit Startzinsen von 2 Prozent p.a. im ersten Jahr und Kapitalsicherheit zum Laufzeitende

Mit der neuen Fix-Floater-Anleihe 2013–2017 Serie 63 bietet die Bank Austria ab sofort eine neue ErfolgsAnleihe für Anleger an, die ihr Geld für einen überschaubaren Zeitraum investieren wollen und auf eine Mindestverzinsung wert legen. Diese ErfolgsAnleihe hat eine Laufzeit von 4,5 Jahren und bietet Kapitalsicherheit, wenn sie bis zum Laufzeitende gehalten wird. Die Mindestveranlagung beträgt 3.000 Euro bei einer Stückelung von 1.000 Euro. Ertrag abhängig von der individuellen Steuersituation!

Die Zinsen der ErfolgsAnleihe werden vierteljährlich zu einem fixen Termin ausbezahlt, wobei die Startzinsen für das erste Jahr 2 Prozent p.a.1 betragen. Ab dem 2. Jahr wird die Verzinsung vierteljährlich ohne Abschlag an den 3-Monats-EURIBOR angepasst und beträgt mindestens 1,3 Prozent p.a.1 und maximal 4 Prozent p.a. Ertrag ist abhängig von der individuellen Steuersituation.

Die Rückzahlung des Kapitals erfolgt zu 100 Prozent des Nominalwertes am Ende der Laufzeit. Bei Bedarf kann die Fix-Floater-Anleihe 2013–2017 Serie 63 zum jeweils gültigen Marktpreis verkauft werden, sollte das Geld vorzeitig benötigt werden. Zu beachten ist jedoch, dass die ErfolgsAnleihe während der Laufzeit Kursschwankungen unterliegt. Wird die Kapitalanlage nicht bis zum Laufzeitende gehalten, besteht die Möglichkeit, dass der Anleger bzw. die Anlegerin weniger als das veranlagte Kapital erhält. Die Bank Austria haftet mit ihrem gesamten Vermögen für die Zahlung von Zinsen und Kapital.

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Österreichs Industrie mit kleinen Schritten zur Konjunkturbelebung

Österreichs Industrie mit kleinen Schritten zur Konjunkturbelebung
· Bank Austria EinkaufsManagerIndex steigt im Jänner leicht um 0,5 auf 48,6 Punkte an
· Moderate Verbesserung der Auftragslage dämpft Produktionsrückgang
· Höherer Preisauftrieb im Absatz als im Einkauf verbessert Ertragslage
· Jobabbau in der Industrie verstärkt sich
· Industrie kehrt im ersten Quartal 2013 auf Wachstumspfad zurück – Industrieplus von 3 Prozent im Gesamtjahr 2013 erwartet

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Besuchermagnet Kunstmeile zieht die Massen nach Krems

Mit ihren publikumswirksamen Ausstellungen haben die unter der Dachmarke “Kunstmeile Krems” vereinten Kremser Museen Kunsthalle, Karikaturmuseum, Factory und Forum Frohner auch 2012 wieder Tausende Kunst- und Kulturinteressierte aus dem In- und Ausland in die Wachaustadt gelockt. “Ähnlich wie im Vorjahr werden wir heuer rund 150.000 Besucher erreichen”, teilt Kunsthalle-Direktor Hans-Peter Wipplinger dem NÖ Wirtschaftspressedienst auf Anfrage mit. Diese Bilanz sei “sehr zufriedenstellend.”
Klares Zugpferd Nummer 1 an der Kremser Kunstmeile ist das Karikaturmuseum, wohin 2012 zu Sonderausstellungen über die Meisterzeichner Horst Eckert (“Janosch”), Manfred Deix und Erich Sokol 70.000 Comic-Fans gepilgert sind. Die zweitbeliebteste Attraktion der Kunstmeile, die in der ehemaligen Tabakfabrik beheimatete und auf internationale Ausstellungen spezialisierte Kunsthalle Krems, kommt heuer auf 50.000 Besucher. Neben diesen beiden Hauptanziehungspunkten sind auch die “Factory” – ein Schauraum für Gegenwartskunst – mit 15.000 Besuchern sowie das dem Schaffen des Künstlers Adolf Frohner gewidmete “Forum Frohner” mit 12.000 Besuchern sehr erfolgreich gelaufen.
“Ein Drittel unseres Publikums kommt aus Wien, ein Drittel aus Niederösterreich und den übrigen Bundesländern und ein Drittel aus dem Ausland, vor allem aus Deutschland”, beschreibt Wipplinger den Gästemix an der Kunstmeile. War es in der Vergangenheit schwierig gewesen, die ortsansässige Bevölkerung selbst zu einer Besichtigung des breit gefächerten Kulturangebots in ihrer Heimatstadt zu bewegen, hat sich das mit der von der Kunstmeile ins Leben gerufenen Sonderveranstaltung “Lange Nacht der Kremserinnen und Kremser”, die seit 2010 an einem Abend im Juni stattfindet, grundlegend geändert. “Da kommen jedes Mal bis zu 2.000 Besucher”, berichtet der Kunsthalle-Chef. (mm)

http://www.kunstmeile-krems.at

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Neuer Stufenzins-Pfandbrief der Bank Austria mit garantiert steigenden Zinsen

Die Bank Austria bietet für sicherheitsorientierte Anleger seit 3. Dezember 2012 einen neuen 8-jährigen Pfandbrief für Privat- und Firmenkunden an. Mit dem Stufenzins-Pfandbrief sind die Zinsen für die gesamte Laufzeit fixiert und werden jährlich zu einem fixen Termin ausbezahlt. Am Ende der Laufzeit wird der Nennwert des Stufenzins-Pfandbriefes zu 100 % rückbezahlt. Wird der Stufenzins-Pfandbrief über die gesamte Laufzeit gehalten, bringt er eine durchschnittliche Verzinsung von 1,328 Prozent p.a.1)  bezogen auf den Nennwert von 100 Prozent. Der Pfandbrief hat eine Stückelung von 100 Euro. Die Mindestveranlagung beträgt 3.000 Euro.

Sollte die Anlegerin bzw. der Anleger das Kapital jedoch vorzeitig benötigen, kann der Stufenzins-Pfandbrief zum jeweils gültigen Marktpreis verkauft werden. Zu beachten ist jedoch, dass der Stufenzins-Pfandbrief während der Laufzeit Kursschwankungen unterliegt und bei einem vorzeitigen Verkauf besteht die Möglichkeit, dass der Anleger bzw. die Anlegerin auch nach kurzer Behaltedauer weniger als das veranlagte Kapital erhält.

Stufenzins-Pfandbriefe sind mündelsichere Wertpapiere, die durch ein Sondervermögen, bestehend aus Bank Austria HypothekarDarlehen, Bargeld, Bankguthaben und ausgewählten Anleihen, besichert sind. Dieser sogenannte Deckungsstock wird von einer Treuhänderin bzw. einem Treuhänder überwacht. Zusätzlich haftet die UniCredit Bank Austria AG mit ihrem gesamten Bankvermögen für die Rückzahlung des Stufenzins-Pfandbriefes.

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Konjunkturstabilisierung in Sicht – 2013 bringt mehr Wachstum

Seit wenigen Wochen zeichnet sich die Stabilisierung der Geschäftsentwicklung in der Industrie ab, nun sind erste positive Auswirkungen auch auf die Gesamtwirtschaft zu spüren. „Der Konjunkturindikator der Bank Austria hat sich im November nach dem leichten Anstieg im Vormonat abermals verbessert. Mit minus 0,8 Punkten liegt der Indikator zwar weiterhin deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt, die jüngste Entwicklung untermauert jedoch unsere Ansicht, dass der Tiefpunkt des aktuellen Konjunkturzyklus bereits überwunden ist“, so Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer. Durch die jüngsten Daten hat sich zudem die Aussicht auf eine Aufhellung der Konjunktur in den kommenden Monaten spürbar verbessert.

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NÖ Wirtschaft wird auch 2013 die Nase vorne haben

So wie in den vergangenen Jahren wird Niederösterreichs Wirtschaft auch 2013 wieder um einige Zehntel-Prozentpunkte stärker wachsen als die gesamtösterreichische. Diese Prognose stellen die beiden Konjunkturexperten Karl Aiginger vom WIFO (Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung) und Christian Keuschnigg vom IHS (Institut für höhere Studien) auf eine entsprechende Anfrage des NÖ Wirtschaftspressedienstes. Für ganz Österreich rechnen WIFO und IHS im kommenden Jahr mit einem mäßigen BIP-Anstieg um 0,8 bis ein Prozent.
Für IHS-Chef Keuschnigg ist vor allem das starke Engagement der niederösterreichischen Unternehmen in Osteuropa der Konjunkturmotor: ²Gerade in der Slowakei und in Polen sind niederösterreichische Unternehmer besonders aktiv. Dort wächst die Wirtschaft um zwei Prozent, das färbt natürlich ab.² Darüber hinaus würden die blau-gelben Technopole in Wiener Neustadt, Krems und Tulln kräftige Wachstumsimpulse für die niederösterreichische Wirtschaft auslösen.
WIFO-Chef Aiginger sieht die im Gegensatz zu anderen Bundesländern breite Aufstellung der blau-gelben Wirtschaft als Grund für die bessere Entwicklung im Vergleich zu der Gesamt-Österreichs: ²Der ausgewogene Mix von starken Industrieunternehmen sowie innovativen Klein- und Mittelbetrieben sorgt für Stabilität und positive Entwicklung.² (hm)

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Neuer Stufenzins-Pfandbrief der Bank Austria mit garantiert steigenden Zinsen

Die Bank Austria bietet für sicherheitsorientierte Anleger seit 3. Dezember 2012 einen neuen 8-jährigen Pfandbrief für Privat- und Firmenkunden an. Mit dem Stufenzins-Pfandbrief sind die Zinsen für die gesamte Laufzeit fixiert und werden jährlich zu einem fixen Termin ausbezahlt. Am Ende der Laufzeit wird der Nennwert des Stufenzins-Pfandbriefes zu 100 % rückbezahlt. Wird der Stufenzins-Pfandbrief über die gesamte Laufzeit gehalten, bringt er eine durchschnittliche Verzinsung von 1,328 Prozent p.a.1) bezogen auf den Nennwert von 100 Prozent. Der Pfandbrief hat eine Stückelung von 100 Euro. Die Mindestveranlagung beträgt 3.000 Euro.

Sollte die Anlegerin bzw. der Anleger das Kapital jedoch vorzeitig benötigen, kann der Stufenzins-Pfandbrief zum jeweils gültigen Marktpreis verkauft werden. Zu beachten ist jedoch, dass der Stufenzins-Pfandbrief während der Laufzeit Kursschwankungen unterliegt und bei einem vorzeitigen Verkauf besteht die Möglichkeit, dass der Anleger bzw. die Anlegerin auch nach kurzer Behaltedauer weniger als das veranlagte Kapital erhält.

Stufenzins-Pfandbriefe sind mündelsichere Wertpapiere, die durch ein Sondervermögen, bestehend aus Bank Austria HypothekarDarlehen, Bargeld, Bankguthaben und ausgewählten Anleihen, besichert sind. Dieser sogenannte Deckungsstock wird von einer Treuhänderin bzw. einem Treuhänder überwacht. Zusätzlich haftet die UniCredit Bank Austria AG mit ihrem gesamten Bankvermögen für die Rückzahlung des Stufenzins-Pfandbriefes.

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